Sonntag, 8. April 2012
Zweiter Tag in Mumbai (07.04.2012)
rsieling, 20:52h
Nach einem ausgiebigen Frühstück setzten wir uns, wie vereinbart, um 11 Uhr in die Lobby und warteten darauf abgeholt zu werden. Um 12 Uhr war noch niemand da. 13 Uhr auch noch nicht. 13.40 Uhr kam dann endlich jemand. Scheinbar hatte es Probleme mit dem Auto gegeben und ein anderes Auto musste erst einmal organisiert werden. So waren wir dann auf dem Weg und wollten direkt ins Kinderheim. Lemuels Frau hatte jedoch bereits (mal wieder) etwas zu essen vorbereitet, weshalb wir doch noch kurz bei ihnen zu Hause vorbei fuhren. So schnell wie an diesem Tag waren wir in Indien noch nie mit dem Essen fertig! Danach ging es weiter, und wir begaben uns auf die mit 10 – 15 Minuten angegebene Wegstrecke. Nach ca. 30 Minuten fragte Jonathan, wie lange es denn noch dauern würde. Als Antwort bekam er: 10 – 15 Minuten Letztendlich waren es dann 45 Minuten (wenigstens stimmten damit dann die zweiten 15 Minuten).
Wir verbrachten ca. eine halbe Stunde bei den Jungs im Kinderheim und fotografierten, verteilten Schokolade, brachten die Jungs zum Lachen und versprachen, dass wir beim nächsten mal länger bleiben würden, um auch mit ihnen ein wenig spielen zu können. Leider war die Zeit durch die ca. 2 1/2 – stündige Verspätung am Morgen völlig durcheinander geraten. Gegen 17 Uhr fuhren wir wieder ab und besuchten noch einen der früheren Kinderheimjungs mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern und einem halben Sohn/Tochter (seine Frau ist wieder schwanger). Dort bekamen wir, wie könnte es auch anders sein, wieder etwas zu essen, aber diesmal Kuchen, der angeblich deutsch sein sollte. Durch die samstägliche Rush-Hour (immer wieder ein Erlebnis) fuhren wir dann zurück zum Hotel.
Dort packten wir unsere Sachen und gingen ins Bett, um dann gegen 00.45 Uhr geweckt zu werden.
Wir verbrachten ca. eine halbe Stunde bei den Jungs im Kinderheim und fotografierten, verteilten Schokolade, brachten die Jungs zum Lachen und versprachen, dass wir beim nächsten mal länger bleiben würden, um auch mit ihnen ein wenig spielen zu können. Leider war die Zeit durch die ca. 2 1/2 – stündige Verspätung am Morgen völlig durcheinander geraten. Gegen 17 Uhr fuhren wir wieder ab und besuchten noch einen der früheren Kinderheimjungs mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern und einem halben Sohn/Tochter (seine Frau ist wieder schwanger). Dort bekamen wir, wie könnte es auch anders sein, wieder etwas zu essen, aber diesmal Kuchen, der angeblich deutsch sein sollte. Durch die samstägliche Rush-Hour (immer wieder ein Erlebnis) fuhren wir dann zurück zum Hotel.
Dort packten wir unsere Sachen und gingen ins Bett, um dann gegen 00.45 Uhr geweckt zu werden.
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