Samstag, 7. April 2012
Erster Tag in Mumbai (06.04.2012)
jgeorge, 09:22h
Wir wurden um 12 Uhr abgeholt und sind dann zu Lemuel nach Hause gefahren. Dort erwartete uns seine Frau mit einem tollen Essen. Nach dem Essen besprachen wir noch einige Dinge.
Zwischenzeitlich hat Lemuel noch zwei Tüten voller Essbarem und Getränke eingekauft (Sprite, Ananas, Eis, Weintrauben….), das sie uns teilweise vorsetzten, damit wir auch ja nicht aufhören zu essen. Irgendwann streikten wir dann aber doch.
Danach wollten wir eigentlich ins Kinderheim fahren, aber plötzlich sprang das Auto nicht mehr an. Wir gingen also wieder in die Wohnung zurück um dort einen Tee zu trinken und zeigten den beiden Bilder der letzten Tage, während wir auf den Mechaniker warteten, der das Auto reparieren sollte. Er fuhr dann mit einer Auto-Rickshaw vor, aber das Auto sprang dann immer noch nicht an. Wir saßen dort also herum und warteten auf ein Ersatzauto. Während dieser Zeit bestellten wir noch einen unserer ehemaligen Kinderheimjungen und hatten zu fünft ein sehr gutes Gespräch und konnten einige Dinge besprechen.
Auf dem Rückweg zum Hotel besichtigten wir in einem dunklen Hinterhof (wir wären nie auf die Idee gekommen, dort hineinzufahren) in einer Wellblechbaracke (Schlosserei) die sich in Arbeit befindenden zehn Doppelstockbetten, die leider noch nicht ganz fertiggestellt sind.
Um ca. 22.15 Uhr erreichten wir letztendlich das Hotel.
Zwischenzeitlich hat Lemuel noch zwei Tüten voller Essbarem und Getränke eingekauft (Sprite, Ananas, Eis, Weintrauben….), das sie uns teilweise vorsetzten, damit wir auch ja nicht aufhören zu essen. Irgendwann streikten wir dann aber doch.
Danach wollten wir eigentlich ins Kinderheim fahren, aber plötzlich sprang das Auto nicht mehr an. Wir gingen also wieder in die Wohnung zurück um dort einen Tee zu trinken und zeigten den beiden Bilder der letzten Tage, während wir auf den Mechaniker warteten, der das Auto reparieren sollte. Er fuhr dann mit einer Auto-Rickshaw vor, aber das Auto sprang dann immer noch nicht an. Wir saßen dort also herum und warteten auf ein Ersatzauto. Während dieser Zeit bestellten wir noch einen unserer ehemaligen Kinderheimjungen und hatten zu fünft ein sehr gutes Gespräch und konnten einige Dinge besprechen.
Auf dem Rückweg zum Hotel besichtigten wir in einem dunklen Hinterhof (wir wären nie auf die Idee gekommen, dort hineinzufahren) in einer Wellblechbaracke (Schlosserei) die sich in Arbeit befindenden zehn Doppelstockbetten, die leider noch nicht ganz fertiggestellt sind.
Um ca. 22.15 Uhr erreichten wir letztendlich das Hotel.
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